
September 2022
Was ist „FizzBuzz"? „FizzBuzz" ist eine klassische Programmieraufgabe für Anfänger. Sie wird hauptsächlich für Übungszw...
Warum wir Wartung und Service bewusst getrennt haben – und was das für Klarheit, Sicherheit und Freiheit bedeutet
MIKA ist aus einem realen Problem entstanden: Prepaid-Stunden sichern keine Verlässlichkeit. Mit MIKA-W und MIKA-S haben wir Wartung und Service sauber getrennt, fachlich, organisatorisch und kaufmännisch. Das Ergebnis: klare Verantwortung, transparente Kosten und maximale Freiheit auf beiden Seiten.
Bis 2023 haben wir mit klassischen Servicepaketen gearbeitet. Im Voraus bezahlte Stunden. Eine Art Prepaid-System.
Auf dem Papier sinnvoll. In der Praxis problematisch.
Denn es gab immer wieder Situationen, in denen Pakete ausliefen, ohne dass es sofort auffiel. Und was dann nicht mehr gesichert war, war nicht irgendein Extra – sondern die Wartung der Website.
Updates, Sicherheits-Patches, Backups. Das sind keine Leistungen, die man „bei Gelegenheit“ erledigt.
Sie müssen laufen. Verlässlich. Unabhängig davon, ob gerade Stunden übrig sind oder nicht. Genau an diesem Punkt war klar: Das Modell ist falsch nicht die Absicht.
Genau hier kippen viele Modelle unbemerkt: Wenn Verlässlichkeit vom Restguthaben abhängt.
Aus diesem Problem heraus sind unsere MIKA-Modelle entstanden. Bewusst als Zwillinge gedacht. Nicht eineiig. Aber verwandt.
Beide haben klare Aufgaben. Beide haben klare Grenzen. Und beide greifen ineinander, ohne sich zu vermischen.
MIKA ist kein Produktname. Es ist eine Strukturentscheidung.
Das W steht für Wartung.
MIKA-W deckt alles ab, was notwendig ist, um ein System technisch stabil und sicher zu betreiben:
Abgerechnet wird eine monatliche Pauschale, die zu Beginn des Jahres einmalig für das gesamte Jahr erhoben wird.
Warum so? Weil Wartung planbar sein muss für beide Seiten.
Wartung ist kein Zusatzservice. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Weiterentwicklung überhaupt sinnvoll ist.
→ Mehr über die MIKA-Zwillinge erfahren? Termin vereinbaren
MIKA-W ist kein All-inclusive-Versprechen.
Nicht enthalten sind z. B.:
Solche Schritte sind eigene Projekte. Mit eigener Bewertung. Und eigener Entscheidung.
MIKA-W ist projektbezogen. Jede Website, jede Webapp hat ihren eigenen Wartungsbedarf.
Endet die Zusammenarbeit vor Ablauf des Jahres, wird die Pauschale abzüglich eines verbleibenden Monats vollumfänglich erstattet.
Kein Kleingedrucktes. Keine Diskussion.
Wartung ist kein Zusatznutzen. Sie ist die technische Basis dafür, dass alles andere überhaupt Sinn ergibt.
Der zweite Zwilling ist MIKA-S. Das S steht für Service & Support.
Und hier liegt der entscheidende Unterschied. MIKA-S ist zeitbasiert, nicht pauschal.
Alle Leistungen werden zeitverantwortlich erfasst und einmal pro Quartal abgerechnet.
##Unternehmensbezogen statt projektbezogen
MIKA-S ist nicht an ein einzelnes Projekt gebunden. Sondern an das Unternehmen. Das heißt:
Alle anfallenden Leistungen fließen zusammen. Auf Wunsch können sie selbstverständlich auch projektweise ausgewiesen werden.
MIKA-S deckt alles ab, was im Alltag tatsächlich anfällt:
Kurz: alles, was nicht Wartung ist aber auch kein eigenes Projekt sein muss.
MIKA-S ist bewusst kein Flatrate-Versprechen. Sondern ein transparenter Rahmen für alles, was sich im Alltag bewegt.
Kleinere Neuentwicklungen können über MIKA-S laufen. Größere Neuentwicklungen nicht.
Sobald etwas:
wird es sauber als Projekt aufgesetzt und wie gewohnt separat abgeschlossen und abgerechnet.
MIKA-S ist kein Sammelbecken. Es ist ein klarer Rahmen für alles, was im Alltag beweglich bleiben muss.
Weil sie unterschiedliche Logiken haben.
Wartung braucht:
Service braucht:
Beides in einen Topf zu werfen, macht am Ende nichts besser nur unklarer.
Genau deshalb haben wir MIKA geteilt. Nicht, um mehr abzurechnen. Sondern um sauberer zu arbeiten.
Ein weiterer Punkt war uns bei der Entwicklung von MIKA wichtig: Die Modelle sind nicht an ein Neukundenprojekt gebunden.
Es spielt keine Rolle, ob eine Website von uns gebaut wurde oder nicht. Wenn es ein bestehendes System gibt, das gepflegt werden muss, übernehmen wir es in dieses System. MIKA ist kein Türöffner für Neugeschäft. Es ist ein Betriebsmodell.
Wartung und Service hängen nicht davon ab, ob vorher ein Relaunch, ein Redesign oder ein großes Projekt stattgefunden hat.
Technische Verantwortung beginnt nicht mit einem neuen Projekt. Sondern mit dem System, das gerade läuft.
Aus MIKA-W und MIKA-S entsteht ein klarer, getrennter Prozess:
Keine versteckten Abhängigkeiten. Keine unklaren Erwartungen.
Maximale Freiheit auf Basis maximaler Transparenz.
MIKA ist kein Tarifmodell. Es ist eine Konsequenz aus Verantwortung. Systeme, die laufen sollen, brauchen klare Zuständigkeiten.
Und Zusammenarbeit, die funktionieren soll, braucht klare Grenzen.
MIKA ist unser Weg, beides sauber zusammenzubringen.
Wenn Wartung, Service und Weiterentwicklung sich aktuell vermischen